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Donnerstag, 17. August 2006, 14:44 Uhr

Iran schickt nach Geheimdienst-Erkenntnissen fast alle schweren Waffen für die Hisbollah über die Türkei. Israel soll die Regierung in Ankara deshalb aufgefordert haben, dies zu stoppen.
Jerusalem - "Wir drängen die Türkei dazu, alle denkbaren Schritte zu unternehmen, um den Transfer von Waffen von Iran nach Syrien zur Wiederaufrüstung der Hisbollah zu verhindern", sagte ein hochrangiger israelischer Sicherheitsvertreter. "Die ganze Zukunft des Embargos hängt von ihnen ab."
Bei ihrem Raketenbeschuss hat die Hisbollah während des fünfwöchigen Krieges mindestens eine Rakete des Typs C-802 eingesetzt, die von Iran geliefert wurde.
Zudem hat die Hisbollah die ebenfalls aus Iran stammende Rakete Selsal-2 im Arsenal. Diese hat eine Reichweite von 210 Kilometern. Damit könnte die Miliz auch die Wirtschaftsmetropole Tel Aviv erreichen. Eine Entwaffnung lehnt die Hisbollah ab.

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