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Mittwoch, 23. August 2006, 09:05 Uhr

Syrien lehnt internationale Truppen an seiner Grenze ab

Drohende Worte aus Damaskus: Syriens Präsident Assad will eine mögliche Stationierung von Uno-Truppen an der syrisch-libanesischen Grenze nicht hinnehmen und als feindlichen Akt werten. Amnesty international warf Israel vor, während des Krieges bewusst Zivilisten bombardiert zu haben.

Damaskus/New York - Syriens Präsident Baschar al-Assad sprach sich gestern Abend mit scharfen Worten gegen die Stationierung von Uno-Soldaten an der eigenen Grenze aus. Ein solcher Einsatz sei ein "feindseliger Akt" gegenüber seinem Land, sagte Assad in einem Interview mit dem Fernsehen von Dubai, das heute ausgestrahlt werden sollte und das in Auszügen der Nachrichtenagentur AFP vorlag.

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