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Dienstag, 15. August 2006, 09:46 Uhr

Die Entscheidung scheint gefallen: Die Koalitionspitzen haben sich Zeitungsberichten zufolge auf eine deutsche Beteiligung an der Uno-Friedenstruppe in Nahost geeinigt. Pioniere und Grenzpolizisten sollen zum Einsatz kommen.

Berlin - Die Bundeswehr soll sich Zeitungsberichten zufolge an der Uno-Friedenstruppe im Libanon beteiligen. Allerdings sollten keine Kampftruppen angeboten werden, melden der "Tagesspiegel" und die "Leipziger Volkszeitung" unter Berufung auf "führende Regierungskreise". Kanzlerin Angela Merkel, Vizekanzler Franz Müntefering, Außenminister Frank-Walter Steinmeier und Verteidigungsminister Franz Josef Jung hätten eine grundsätzliche Entscheidung getroffen. Die Öffentlichkeit solle nach Abschluss der Nahostreise Steinmeiers am Freitag informiert werden.

Der Großteil des deutschen Kontingents solle aus Pionieren bestehen und sich auf den Wiederaufbau konzentrieren, schreibt die "Leipziger Volkszeitung". Eingesetzt werden sollten mindestens 1000 Personen mit schwerem Gerät.

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